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Was sonst noch geschah: Unterwegs im Naturkundemuseum in Berlin.
Mehr Menschen in den Gängen als Präparate in den Vitrinen.

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Interessant, wie sich die Besucherin in der Vitrine mit
dem T-Rex Schädel spiegelt. Vielleicht ein Bild?
Aber gefühlt ist das schon hundert Mal gemalt worden
(Mensch vor Dinosaurier-Knochen, wir, die Dinos von Morgen etc).
Gut aussehen tut es trotzdem.

 

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Ohne Titel, 40 x 29,5 cm, Öl auf Holz

 

 

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Ohne Titel, 40 x 29,5 cm, Öl auf Holz

 

 

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Ohne Titel, 40 x 29,5 cm, Öl auf Holz

 

 

 

 

 

 

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Der Aufenthalt im Centro Cultural Andratx neigt sich dem Ende zu. Diesmal war es besonders schön mit netten Künstlerkollegen aus Wien, Berlin und Stockholm und außerdem mit einer Beteiligung in einer sehr sehenswerten Gruppenausstellung in der Kunsthalle. Das Wetter jedoch hat leider erst ganz zum Schluss mitgespielt. Nur ein Bild (siehe Post oben) habe ich so malen können wie ich es geplant hatte: mit der Staffelei direkt vor dem Objekt, in diesem Fall eine halb gefüllte Zisterne, bei der mich in erster Linie die Spiegelung des Wassers interessierte.

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Rückfall bei einer kleinen Osterrundfahrt am Nachmittag. Völlig unvermittelt stand ich diesem Biest gegenüber. Sofort wurde alles um die Pflanze herum unscharf. Die Agave flüsterte leise: Lieber Malle, malle mir.

Dann, kaum fünfzig Meter weiter, großer Karnickeltreff unter Orangenbäumen.
Vielleicht beides zusammenbringen? Als Bild?
Wie dem auch sei: Frohe Ostern!

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Mittels einer schier übermenschlichen Anstrengung ist es mir gelungen, das Schärfe-Unschärfe-Agaven-Problem komplett umzudrehen. Nun sehe ich die Agaven nur noch unscharf und den Rest mit hoher Präzision. Bleibt das Problem, dass ich reflexartig weiterhin nur in die Richtung der Pflanzen schaue. Auch so bleibt es schwierig, neue interessante Motive zu finden. Ich arbeite dran. In ein paar Tagen bin ich bestimmt fast geheilt.

Kombination von zwei neuen Arbeiten (Mitte) mit älteren Arbeiten, die ich schon auf der Insel hatte:

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Noch zwei Neue, links noch nicht ganz fertig, jeweils O.T. 40 x 29,5 cm Ölfarbe auf Holz:

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Kurz vor meiner Abreise nach Malle sprach ich noch mit dem Kunsthistoriker S.T. aus M.
S.T. meinte, es gäbe sicher noch andere Pflanzen als Agaven auf Mallorca. Eindeutig ein Hinweis, dass ich mit den Agaven durch bin und ein wohlgemeinter Tipp für künftige Bilder. Was Herr S.T. nicht wusste, ist, dass ich an einer extrem seltenen Wahrnehmungsstörung leide, der sogenannten Agaveritis mediterransis. Betroffene dieser Krankheit, die entfernt verwandt ist mit der Rot-Grün-Sehschwäche, klagen darüber, alle anderen Pflanzen, die keine Agaven sind, nur noch verschwommen wahrzunehmen.
In der extremen Ausformung wird die Agaveritis mediterransis im Volksmund auch “Mezcal-Psychose” genannt, da man früher davon ausging, dass schlecht gebrannter Agavenschnaps Ursache für das Leiden sei. Bei dieser radikalen Variante sieht der Betroffene außer Agaven überhaupt nichts mehr und muss eingewiesen werden. Heute weiß man, dass Methanol durchaus veheerend auf den Sehsinn schlagen kann, aber die Agaveritis bei einem nüchternen Kopf fast noch stärker zur Wirkung kommt. Ein vielversprechender moderner Therapieansatz besteht darin, Agaven ohne wenn und aber im wahrsten Sinne des Wortes links liegen zu lassen, und sich ganz auf das unscharfe, als sterbenslangweilig empfundene Umfeld zu konzentrieren. Aber die Rückfallquote ist hoch. Viele Betroffene wandern in nordische Länder aus, wo sie nach und nach ihre alte, normale Wahrnehmung zurückgewinnen.

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So ungefähr sah es aus. Hatte weder Skizzenbuch noch Kamera dabei. Sobald einem nicht mehr die Finger abfallen vor Kälte beim Zeichen, fahr ich nochmal hin.

 
Jahresausstellung der Ateliergemeinschaft Schulstraße.
In meinem Atelier sind dieses Jahr etwa fünfzig kleinformatige Ölbilder in Petersbuger Hängung, sowie zwei Großformate zu sehen.

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Ein paar Tage chillen auf Malle, leider wie inzwischen fast üblich mit Feuerquallen-Alarm. Dafür ist mein Ziel, in zehn Tagen ein kleines Skizzenbuch DIN A6 voll zu krickeln, in Reichweite.

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Viele Agaven auf der Insel, aber diesmal zeichne ich sie nicht direkt, sondern reiße sie
aus dem Boden und nehme sie mit! (Zumindest die ganz kleinen, die in eine Plastikflasche passen.)

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EINLADUNG

23. Oktober – 15. November 2015 | Stadthausgalerie
KLAUS GEIGLE
Liegestühle und andere Oberflächen
Eröffnung: Klaus Geigle im Gespräch mit Dr. Gail B. Kirkpatrick, Leiterin der Kunsthalle Münster: Donnerstag, 22. Oktober, 19.30 Uhr
Finissage: Sonntag, 15. November von 12-18 Uhr

Wir möchten Sie gerne als Besucher der Kunsthalle Münster auf die Ausstellung „Klaus Geigle: Liegestühle und andere Oberflächen“ in der Stadthausgalerie aufmerksam machen. Die Ausstellung ist eine Fortsetzung der im Sommer 2014 wegen des Unwetters abgebrochenen Ausstellung „geigle street view“ und wird mit einem Künstlergespräch am Donnerstag, den 22. Oktober „fortgesetzt“.  An dieser Stelle auch schon ein Hinweis auf die Finissage am Sonntag, den 15. November, bei der Künstler von 12-18 Uhr anwesend sein wird.

In der Zwischenzeit sind zahlreiche neue Großformate entstanden, die bei der Ausstellung zu sehen sein werden. Dass Klaus Gleigle in den vergangenen Monaten nicht untätig war, zeigt auch die Erweiterung seiner Ausstellungsbiographie: Die Ludwiggalerie im Schloss Oberhausen zeigte einige seiner Werke im Rahmen der Ausstellung „GREEN CITY – Das Ruhrgebiet im Spiegel der Kunst“. Im September widmete ihm die Galerie Peter Tedden in Düsseldorf eine Einzelausstellung, vorher war er in der Galerie Haus 34 A in Bentheim und im Baumhaus im alten Hafen in Wismar ebenfalls mit Einzelausstellungen vertreten. Auch während der Finissage am Sonntag, 15. November, ist Klaus Geigle von 12-18 Uhr in der Stadthausgalerie anwesend.

KLAUS GEIGLE: Liegestühle und andere Oberflächen

Die Bilder von Klaus Geigle verbergen ihr Geworden-Sein nicht. Ihre Oberflächen bewahren bewusst die Spuren ihrer Entstehung. Die Farbe als Material zeigt immer auch sich selbst und erweist sich als subversives Element. Auch, weil es ihm im Malvorgang gelingt, eine Farbraumstruktur zu schaffen, die den Gegenständen ihren Boden entzieht, indem sie Ebenen zum Abrutschen bringt und damit  Atmosphären des “Irgendetwas-stimmt-hier-nicht” schafft. Klaus Geigle eröffnet er dem Betrachter Begegnungen mit dem Unerwarteten, Überraschenden und Abgründigen. “Mir geht es darum, einen Raum zu erzeugen, nicht nur auf der Leinwand als optische Illusion, sondern auch einen imaginierten Raum im Kopf des Betrachters.”, so Klaus Geigle selbst über seine Arbeit.

In der Neuauflage (bzw. Fortsetzung) der Ausstellung von 2014 zeigt Klaus Geigle in der Stadthausgalerie in Münster neue Großformate, die sich wiederum verstärkt Bildelementen bedienen, die dem mediterranen Raum zugeordnet werden können. Insbesondere bei den neueren Arbeiten spielt Geigle mit dem Scheinbar-aus-dem-Urlaub-Vertrauten, mit Gegenständen, die jeder zu kennen meint, mit Agaven, Sonnenliegen, Pools und Freibädern. Die Bilder der Ausstellung stehen dabei auch untereinander im Dialog: Das Bild einer überdimensionierten Agave beispielsweise erscheint wie ein Zoom eines Details eines anderen Bildes, das ein Freibad mit den vergleichbaren Pflanzen zeigt.

Oder auch: Liegestühle, hier als Detail auf einer Wiese zu erkennen, tauchen an anderer Stelle formatfüllend auf. Die Bilder seiner Ausstellung werden zu Kameraeinstellungen eines Filmes. Verlegt in den ästhetischen Imaginationsraum des Betrachters, eröffnen sie bei aller Standbildhaftigkeit szenische Aspekte und Wahrnehmungsprozesse, die in einer endlosen Schleife enden. 

Klaus Geigle (*1969 in Orsoy, lebt und arbeitet in Münster) hat an der Kunstakademie Münster bei Professor Udo Scheel studiert und als Meisterschüler abgeschlossen. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Museen, Galerien, Kunstvereinen und Messen u.a. in Bochum, Saarbrücken, Karlsruhe, Magdeburg, Gelsenkirchen, Recklinghausen, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Berlin, Xanten und Palma de Mallorca im Rahmen von Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.  2016 nimmt er im Centro Cultural Andratx auf Mallorca eine Artist in Residence wahr.   
www.klausgeigle.com

Die Kunsthalle Münster zusammen mit dem Kulturamt präsentiert in der Stadthausgalerie einmal im Jahr eine herausragende malerische Position aus Münster. Die Kunsthalle Münster ist eine Institution der Stadt Münster.
Stadthausgalerie
Platz des Westfälischen Friedens (Rathausinnenhof)
48143 Münster | T 0251 / 492 41 91 | kulturamt@stadt-muenster.de
Öffnungszeiten: Di-So 12-18 Uhr
Presse: Kunsthalle Münster | Verena Voigt | kontakt@verena-voigt-pr.de
M 0163 191 16 69 | www.kunsthalle.muenster.de

Ausstellung Galerie Tedden, Düsseldorf,
mit der Bildhauerin Hyun-Gyoung Kim

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Auf den Tag genau vor einem Jahr der Vernissage am Freitag, ist Daniel, ein guter Freund, gestorben. Mit Anfang vierzig an Krebs. Die letzten Jahre und besonders die letzten Monate waren für ihn eine einzige Tortur. Daniel war Musiker und spielte Gitarre in verschiedenen Bands, meistens Reggae. Einmal blieb ich beim Zappen auf Arte hängen, da wurde gerade ein Reggaekonzert vor dreißigtausend Leuten gezeigt, die Kamera machte einen Schwenk – und Daniel kam mit seiner Gitarre ins Bild! “Den kenne ich!”, rief ich damals spontan, obwohl ich alleine vor der Kiste saß. Daniel starb, wie es sich für einen Gitarristen gehört, an dem Tag im Jahr, an dem auch sein Vorbild Jimi Hendrix aus dem Leben schied (18.09.1970).
Daniels Verschwinden kam nicht abrupt. Er tauchte einfach immer seltener bei den Treffen mit meinen Freunden in Duisburg auf, weil das Morphium ihn außer Gefecht setzte oder er einfach zu schwach war. In den letzten Wochen lag er mehr oder weniger nur noch alleine zu Hause im Bett, wenn er nicht gerade zur Dialyse abgeholt wurde, in einem spooky Einfamilienhaus mit verwildertem Garten, und wartete auf sein Ende. Auf seinem Tisch lag eine halbe Apotheke an Medikamenten. (Im Gegensatz zu noch engeren Freunden Daniels habe ich diese Situation bei ihm zu Hause nur einmal erleben müssen.)
Daniel hatte fast bis zuletzt noch Pläne, wollte komponieren, auftreten. Weiter seine Kunst machen, wie die anderen Künstler, die mit Mitte vierzig einfach weiter malen, schreiben oder filmen. Daran musste ich am Freitag bei der Eröffnung der Ausstellung öfter denken: Es ist alles gar nicht so selbstverständlich wie es einem erscheint, das mit dem immer weiter machen. Schon nächste Woche kann die Diagnose kommen, die alles über den Haufen wirft, oder ein Autofahrer überfährt einen während er eine Sms schreibt, oder man selbst geht mit dem Handy in der Hand bei rot über die Ampel, oder man sitzt im falschen Flugzeug und der Pilot hat vergessen, seine Pillen zu nehmen. Es gibt da einige Möglichkeiten. Man hält die Katastrophe für abwegig, aber das ist ein trügerisches Gefühl.

Ohne Titel, 190 x 250 cm, Acrylfarbe auf Leinwand:

 

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Ohne Titel, 120 x 150 cm, Acrylfarbe auf Leinwand:

 
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Ohne Titel, 150 x 120 cm, Acrylfarbe auf Leinwand:

 
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Unterwegs im Freibad, auf dem Höhepunkt der Hitzewelle. Schon um halb elf am Vormittag war es so warm, dass selbst das genaue Hinschauen zu anstrengend wurde. Auf der angenehm zugigen Dachterrasse des Atelierhauses kam es dann abends noch zu einer interessanten (nicht hitzigen) kleinen Diskussion über das Problem von Plan und Prozess in der Malerei. Erste Erkenntnis: Solche Gespräche müsste es öfter geben. Zweitens: Vielleicht sollte ich mal wieder eine Zeichnung wie oben als Ausgangspunkt für ein Bild nehmen. Es spricht nichts dagegen, ein Bild genau nach Plan zu realisieren. Aber gelegentlich ist es sicher auch interessant, möglichst früh bei der Entstehung eines neuen Bildes zu improvisieren. Eine Zeichnung wie oben kommt einem solchen Vorsatz sicher entgegen.

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Galerie Haus 34A, Bad Bentheim

Einladung zur Finissage am kommenden Sonntag, 05.07.2015 von 14-17 Uhr.
In der aktuellen Hitzewelle entfalten die mediterran anmutenden Bilder
ihren wahren Reiz!

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Haus34A
Ochtruper Straße 34a
Bad Bentheim 48455
Germany
Weitere Infos: http://www.haus34a.eu

Herzliche Einladung!

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Was sonst noch geschah:

Picassos Gemälde „Les femmes d’Alger“ ist mit 160 Millionen Euro das teuerste je versteigerte Bild.Ich habe mal durchgerechnet: Bei einem aktuellen Preis von ca. 10000 Euro für ein großes Bild von mir (zur Feier des Tages leicht aufgerundet) bekommt man für das gleiche Geld also etwa 16000 (sechzehntausend) Klaus Geigle Bilder. Um einen solchen Auftrag überhaupt in den nächsten zwanzig Jahren bis zum Eintritt ins Rentenalter abzuarbeiten, müsste ich etwa 800 Bilder pro Jahr in dem Format 190 x 260 cm malen. Das wären 66,66 Bilder pro Monat beziehungsweise 2,22 Großformate am Tag. Ich müsste alleine zwei Assistenten einstellen, die im Akkord die Leinwände klar machen würden. Dann am besten noch acht weitere, die wenigstens untermalen und Entwürfe auf die Leinwand übertragen. Ich selbst wäre wahrscheinlich nur noch unterwegs und würde wie ein Bekloppter fotografieren (zum Zeichnen wäre gar keine Zeit!) und die besten Fotos in die Fabrik mailen. Ab und zu würde ich in der Firma auftauchen zum Signieren und um zu prüfen, ob die Kunststudenten auch ordentlich malen. Dabei wurschtel ich doch eigentlich lieber für mich alleine im Atelier herum. Ich glaub, ich würd den Auftrag ablehnen.

Herzliche Einladung!

Ludwiggalerie Schloss Oberhausen

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GREEN CITY
Geformte Landschaft – Vernetzte Natur

Vernissage: Samstag, 9. Mai 2015, 19 Uhr

Das Ruhrgebiet in der Kunst
10. Mai bis 13. September 2015

“Straßen, Wasserwege, Bahntrassen und Überlandleitungen gliedern und verbinden, trennen und zerschneiden. Sie sind die zentralen Gestaltungsmerkmale des Ruhrgebiets. Diese großen Schneisen prägen das Bild der Region und geben auch ganz aktuell Anlass zur Diskussion. Ist der Bau von Strommasten ein Indikator zur Energiewende oder Entstellung eines landschaftlichen Panoramas? Bedeutet eine direkte Autobahnanbindung Mobilität und Modernität oder Lärm und Gefahr? Verschiedene Raumprofile künden von verletzter Landschaft, von Renaturierung und von Strukturwandel. Diese Ausstellung unter dem herausfordernden Titel GREEN CITY visualisiert die ungewöhnliche und komplex vernetzte Landschaft der Ruhr-Region durch den künstlerischen Blick. Die Themen Ökologie, Klima, Umweltschutz und Energie sind nicht nur gesellschaftspolitisch von Bedeutung, sondern spielen seit langem auch im Schaffen zahlreicher Künstlerinnen und Künstler eine zentrale Rolle. Die LUDWIGGALERIE stellt ein Spektrum dieser eigenwilligen künstlerischen Beschäftigung vor, sowohl mit Werken regionaler Künstler als auch mit international renommierten Positionen”.
>> Die Ausstellungsankündigung der Ludwiggalerie weiterlesen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Kerber Verlag.

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Gehen Sie zum Stand P03 (Galerie Tedden). Halten Sie ihre Platinum Mastercard bereit. Suchen Sie sich die Bilder von Klaus Geigle heraus und schauen Sie bitte von da an nicht mehr nach links oder rechts. Vielen Dank.

(Weitere Infos für einen reibungslosen Messebesuch: Art Karlsruhe)

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(zwei weitere Entwürfe für ein neues großes Poolbild mit Agaven)
40 x 29,5 cm, Ölfarbe auf Holz:

 

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Ohne Titel (Zwei Studien/Skizzen zu einem neuen großen Poolbild)
jeweils Ölfarbe auf Holz, 40 x 29,5 cm:

 

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Ausstellung der Ateliergemeinschaft Schulstraße mit der Künstlergemeinschaft Deventer in der Bergkerk in Deventer, Niederlande.

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Verena Püschel: Danke für den Mond, Wachs, 2013
Weitere Fotos der tollen Ausstellung in Kürze!

Spaziergang heute Nachmittag in meiner alten Heimatstadt Moers. Zufällig kam ich am Solimare vorbei, dem Moerser Freibad, das zur Zeit, wie man sieht, ausgiebigst saniert wird.

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Martina Lückener und ich haben ein gemeinsames Skizzenbuch angefangen. Etwa alle vierzehn Tage gibt es eine Übergabe und der Nächste kann weiterzeichnen, überzeichnen, anmalen, kommentieren, was auch immer. Ab jetzt also desöfteren hier Ergebnisse und Zwischenzustände aus diesem Kooperationsbuch. (Für das Projekt gibt es auch eine neue Kategorie für das Archiv: kooperatives Skizzenbuch)

(Klick auf Bild = Großansicht)