Jahresausstellung des Atelierhauses Schulstrasse 2017:

 

 

 

Nacht der Museen in Münster, Samstag,  02. September

Eine Kabinettsausstellung im Kasten mit mindestens 19 künstlerischen Proben und Positionen aus der Schulstraße.

17 Künstlerinnen und Künstler der Ateliergemeinschaft Schulstraße zeigen zum Schauraum 2017 neue Bilder, Performances und Objekte aus ihren aktuellen Produktionen auf allerengstem Raum.

Ebenso mit an Bord ist der BERLINER KUNSTVEREIN mit einer Ausstellung von Elisa Ehresmann

Ab 16 Uhr geöffnet.

Einladung auf Facebook:

https://www.facebook.com/events/127090747917091/
Wer am Samstag in Sachen Kunst in Münster unterwegs ist, dem sei noch die Gruppenausstellung WENDY in der Ausstellungshalle Hawerkamp empfohlen, dort gibt es eine großformatige Arbeit von mir zu sehen:

 

 

Ausstellungseröffnung Wendy, in der Ausstellungshalle Hawerkamp und
Schwarze Piste #5

 

 

Einladung zur Ausstellungseröffnung:

 

WENDY

 

Eine Gruppenausstellung mit über 50 Künstlern in der
Ausstellungshalle am Hawerkamp, Münster

Vernissage: Freitag 09.06., ab 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 09.06. – 01.10.2017
Öffnungszeiten: Sa und So 15 – 19 Uhr

Von mir wird diese Arbeit zu sehen sein:


Agave
2016
260 x 190 cm
Acrylfarbe auf Leinwand

Sa 10.06. ab 19 Uhr auch: Eröffnungsparty der Skulptur.Projekte auf dem Hawerkamp Gelände.

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Am gleichen Abend, am 09.06., eine Halle weiter, eröffnet auch:

Schwarze Piste #5

eine Plattform für künstlerische Auseinandersetzungen im öffentlichen und privaten Raum,

mit einem Gastauftritt von Ruppe Koselleck

Halle B – Am Hawerkamp
vom 09. Juni bis 11. Juni 2017

Freitag, 09. Juni 2017 19:00 Uhr Eröffnung
Samstag,10. Juni 2017 15:00 bis 00:00 Uhr
Sonntag, 11. Juni 2017 15:00 bis 19:00 Uhr

Am Hawerkamp 31
48155 Münster
www.am-hawerkamp.de

 

Ausstellung im no cube:

 

  
Der no cube ist ein schöner kleiner,
sehr zentral gelegener Ausstellungsraum in Münster.

 

   
Wie so oft, wenn der Raum begrenzt ist, aber viel zu sehen sein soll,
war das Hängen eine anstrengende Angelegenheit.

 

Das erste Mal mit dabei: Eine Vitrine mit Skizzenbüchern und
kleinen Texteinlagen.

Klaus Geigle

Labor 2.0 im no cube

 

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Einzelausstellung/Malerei
04.März 2017 bis 23. April 2017
Vernissage: Samstag 04. März 2016, 19:00 Uhr

„Ab dem 04. März ist Klaus Geigle im Schau- und Atelierraum des Ausstellungsortes no cube zu Gast. Der am Niederrhein geborene Künstler präsentiert ausgesuchte Werke unter dem Ausstellungstitel „Labor 2.0“. „Labor 2.0“? Ein Labor ist sicher ein ganz besonderer Arbeitsplatz, es dient dem Forschen und Experimentieren. In ihm lässt sich trefflich „laborieren“, ein Wort, das seine Wurzeln im Lateinischen findet und soviel wie „arbeiten“, „sich abmühen“ und „leiden“ bedeutet. Mit derart mühseligen Tätigkeiten haben die „Laborbilder“ des Klaus Geigle wenig gemein, das Gegenteil scheint der Fall: Geigles „kleinformatige Erkundungsbilder“ verdankten ihr Entstehen zunächst schlicht ökonomischen Überlegungen. Die Farbe ist das Medium des Malers, sie ist die Grundlage seines künstlerischen Ausdrucks und deshalb viel zu wertvoll, um auszutrocknen, ohne einen Bildgrund gefunden zu haben. So entstehen im Geigles Labor, seinem Atelier, die kleinen Bildwerke aus den Farbresten der noch im Arbeitsprozess befindlichen großformatigen Werke. Geigle nannte diese Arbeiten schon einmal selbstironisch „Restfarbenbilder“, doch dieser spöttische Name wird den kleinen Werken nicht gerecht. Sie bieten Raum zum künstlerischen Spiel, zum künstlerischen Suchen und Finden. Diese experimentelle Funktion stellt der Künstler in der neuen Werkreihe „Labor 2.0“ in den besonderen Fokus. In ihr bleibt weiter das Zufallsprinzip der Farbwahl und -restmenge wichtig, aber ein zielgerichteter Forschungsprozess rückt in den Mittelpunkt. Motive wiederholen sich zunehmend, die Möglichkeiten der malerischen Umsetzung werden ausgelotet und immer wieder neu durchgespielt. Auch wechselt der Malgrund dieser neuen Reihe zu hochwertigen Buchenholz und beschränkt sich auf das Format 20 cm x 30 cm. Der Bildträger wird zum „malerischen Vorlegeglas“. Diese kleinformatigen Arbeiten dokumentieren das künstlerische Forschen Geigles in besonderer Weise, der Ausstellungsraum wird zum visuellen Labor. Der Maler präsentiert im no cube zudem ausgesuchte größere Formate, in denen sich die Ergebnisse der Experimentierfreude wiederfinden lassen. Fans und Entdecker des Malers werden auf „geigle-typische“ Sujets, wie kleine und größere Nagetiere treffen und abwehrende südländische Gewächse entdecken. Auch werden Baumstämme eine wichtige Rolle spielen. Sie treten in Bildwelten auf, die durch gezielte Farbgebung mit oftmals gedämpften Tönen, eine seltsam befremdliche Atmosphäre entwickeln. Seine meisterhaft angelegten Farbflächen lassen tiefer liegende Lasuren erahnen, auf ihnen treten die Pflanzen und Tiere wie deplatziertes Bühnendekor auf, dass von der vorbeirauschenden Zeit einfach stehen gelassen wurde. Keine Bewegung stört den Blick in die Bildwelten des Klaus Geigle, nur gelegentlich verwirren fast neonfarbig wirkende Farbspuren und sorgen für eine erhöhte Wachsamkeit des Betrachters. Timm Ulrichs hat die Leichtigkeit der Malweise auch als „lässige Geste“ des ehemaligen Meisterschülers von Prof. Udo Scheel beschrieben, sie besticht und verzaubert. Geigles Bildwelten verführen zum Träumen und Nachsinnen, doch sollte man nie die vorsichtige Frage aus den Augen lassen: „Was hat der Künstler im Bild verborgen?“ Die Ausstellung eröffnet mit einer Vernissage am Samstag den 04. März 2017 ab 19°° Uhr. Der Künstler ist anwesend. Laufzeit der Ausstellung: 04.03. – 24.04.2017. Die Finissage ist am Sonntag 23. April 2017 ab 15°° Uhr“.

Weitere Infos:
www.nocube.net
www.klausgeigle.com

Jahresausstellung im Atelierhaus Schulstrasse:

 

 

 

Tag drei im Centro Cultural in Andratx. Die geplante Pleinairmalerei muss erstmal wegen wegfliegender Bilder warten.

 

 

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Ausstellung „Wendezeiten“, CCA, Mallorca.

 
Jahresausstellung der Ateliergemeinschaft Schulstraße.
In meinem Atelier sind dieses Jahr etwa fünfzig kleinformatige Ölbilder in Petersbuger Hängung, sowie zwei Großformate zu sehen.

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EINLADUNG

23. Oktober – 15. November 2015 | Stadthausgalerie
KLAUS GEIGLE
Liegestühle und andere Oberflächen
Eröffnung: Klaus Geigle im Gespräch mit Dr. Gail B. Kirkpatrick, Leiterin der Kunsthalle Münster: Donnerstag, 22. Oktober, 19.30 Uhr
Finissage: Sonntag, 15. November von 12-18 Uhr

Wir möchten Sie gerne als Besucher der Kunsthalle Münster auf die Ausstellung „Klaus Geigle: Liegestühle und andere Oberflächen“ in der Stadthausgalerie aufmerksam machen. Die Ausstellung ist eine Fortsetzung der im Sommer 2014 wegen des Unwetters abgebrochenen Ausstellung „geigle street view“ und wird mit einem Künstlergespräch am Donnerstag, den 22. Oktober „fortgesetzt“.  An dieser Stelle auch schon ein Hinweis auf die Finissage am Sonntag, den 15. November, bei der Künstler von 12-18 Uhr anwesend sein wird.

In der Zwischenzeit sind zahlreiche neue Großformate entstanden, die bei der Ausstellung zu sehen sein werden. Dass Klaus Gleigle in den vergangenen Monaten nicht untätig war, zeigt auch die Erweiterung seiner Ausstellungsbiographie: Die Ludwiggalerie im Schloss Oberhausen zeigte einige seiner Werke im Rahmen der Ausstellung „GREEN CITY – Das Ruhrgebiet im Spiegel der Kunst“. Im September widmete ihm die Galerie Peter Tedden in Düsseldorf eine Einzelausstellung, vorher war er in der Galerie Haus 34 A in Bentheim und im Baumhaus im alten Hafen in Wismar ebenfalls mit Einzelausstellungen vertreten. Auch während der Finissage am Sonntag, 15. November, ist Klaus Geigle von 12-18 Uhr in der Stadthausgalerie anwesend.

KLAUS GEIGLE: Liegestühle und andere Oberflächen

Die Bilder von Klaus Geigle verbergen ihr Geworden-Sein nicht. Ihre Oberflächen bewahren bewusst die Spuren ihrer Entstehung. Die Farbe als Material zeigt immer auch sich selbst und erweist sich als subversives Element. Auch, weil es ihm im Malvorgang gelingt, eine Farbraumstruktur zu schaffen, die den Gegenständen ihren Boden entzieht, indem sie Ebenen zum Abrutschen bringt und damit  Atmosphären des „Irgendetwas-stimmt-hier-nicht“ schafft. Klaus Geigle eröffnet er dem Betrachter Begegnungen mit dem Unerwarteten, Überraschenden und Abgründigen. „Mir geht es darum, einen Raum zu erzeugen, nicht nur auf der Leinwand als optische Illusion, sondern auch einen imaginierten Raum im Kopf des Betrachters.“, so Klaus Geigle selbst über seine Arbeit.

In der Neuauflage (bzw. Fortsetzung) der Ausstellung von 2014 zeigt Klaus Geigle in der Stadthausgalerie in Münster neue Großformate, die sich wiederum verstärkt Bildelementen bedienen, die dem mediterranen Raum zugeordnet werden können. Insbesondere bei den neueren Arbeiten spielt Geigle mit dem Scheinbar-aus-dem-Urlaub-Vertrauten, mit Gegenständen, die jeder zu kennen meint, mit Agaven, Sonnenliegen, Pools und Freibädern. Die Bilder der Ausstellung stehen dabei auch untereinander im Dialog: Das Bild einer überdimensionierten Agave beispielsweise erscheint wie ein Zoom eines Details eines anderen Bildes, das ein Freibad mit den vergleichbaren Pflanzen zeigt.

Oder auch: Liegestühle, hier als Detail auf einer Wiese zu erkennen, tauchen an anderer Stelle formatfüllend auf. Die Bilder seiner Ausstellung werden zu Kameraeinstellungen eines Filmes. Verlegt in den ästhetischen Imaginationsraum des Betrachters, eröffnen sie bei aller Standbildhaftigkeit szenische Aspekte und Wahrnehmungsprozesse, die in einer endlosen Schleife enden. 

Klaus Geigle (*1969 in Orsoy, lebt und arbeitet in Münster) hat an der Kunstakademie Münster bei Professor Udo Scheel studiert und als Meisterschüler abgeschlossen. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Museen, Galerien, Kunstvereinen und Messen u.a. in Bochum, Saarbrücken, Karlsruhe, Magdeburg, Gelsenkirchen, Recklinghausen, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Berlin, Xanten und Palma de Mallorca im Rahmen von Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.  2016 nimmt er im Centro Cultural Andratx auf Mallorca eine Artist in Residence wahr.   
www.klausgeigle.com

Die Kunsthalle Münster zusammen mit dem Kulturamt präsentiert in der Stadthausgalerie einmal im Jahr eine herausragende malerische Position aus Münster. Die Kunsthalle Münster ist eine Institution der Stadt Münster.
Stadthausgalerie
Platz des Westfälischen Friedens (Rathausinnenhof)
48143 Münster | T 0251 / 492 41 91 | kulturamt@stadt-muenster.de
Öffnungszeiten: Di-So 12-18 Uhr
Presse: Kunsthalle Münster | Verena Voigt | kontakt@verena-voigt-pr.de
M 0163 191 16 69 | www.kunsthalle.muenster.de

Ausstellung Galerie Tedden, Düsseldorf,
mit der Bildhauerin Hyun-Gyoung Kim

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Auf den Tag genau vor einem Jahr, am Tag der Vernissage am Freitag, ist Daniel, ein guter Freund, gestorben. Mit Anfang vierzig an Krebs. Die letzten Jahre und besonders die letzten Monate waren für ihn eine einzige Tortur. Daniel war Musiker und spielte Gitarre in verschiedenen Bands, meistens Reggae. Einmal blieb ich beim Zappen auf Arte hängen, da wurde gerade ein Reggaekonzert vor dreißigtausend Leuten gezeigt, die Kamera machte einen Schwenk – und Daniel kam mit seiner Gitarre ins Bild! „Den kenne ich!“, rief ich damals spontan, obwohl ich alleine vor der Kiste saß. Daniel starb, wie es sich für einen Gitarristen gehört, an dem Tag im Jahr, an dem auch sein Vorbild Jimi Hendrix aus dem Leben schied (18.09.1970).
Daniels Verschwinden kam nicht abrupt. Er tauchte einfach immer seltener bei den Treffen mit meinen Freunden in Duisburg auf, weil das Morphium ihn außer Gefecht setzte oder er einfach zu schwach war. In den letzten Wochen lag er mehr oder weniger nur noch im Bett, wenn er nicht gerade zur Dialyse abgeholt wurde, alleine in einem spooky Einfamilienhaus mit verwildertem Garten, und wartete auf sein Ende. Auf seinem Tisch lag eine halbe Apotheke an Medikamenten. (Im Gegensatz zu noch engeren Freunden Daniels habe ich diese Situation bei ihm zu Hause nur einmal erleben müssen.)
Daniel hatte fast bis zuletzt noch Pläne, wollte komponieren, auftreten. Weiter seine Kunst machen, wie die anderen Künstler, die mit Mitte vierzig einfach weiter malen, schreiben oder filmen. Daran musste ich am Freitag bei der Eröffnung der Ausstellung öfter denken: Es ist alles gar nicht so selbstverständlich wie es einem erscheint, das mit dem immer weiter machen. Schon nächste Woche kann die Diagnose kommen, die alles über den Haufen wirft, oder ein Autofahrer überfährt einen während er eine Sms schreibt, oder man selbst geht mit dem Handy in der Hand bei rot über die Ampel, oder man sitzt im falschen Flugzeug und der Pilot hat vergessen, seine Pillen zu nehmen. Es gibt da einige Möglichkeiten. Man hält die Katastrophe für abwegig, aber das ist ein trügerisches Gefühl.

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Galerie Haus 34A, Bad Bentheim

Einladung zur Finissage am kommenden Sonntag, 05.07.2015 von 14-17 Uhr.
In der aktuellen Hitzewelle entfalten die mediterran anmutenden Bilder
ihren wahren Reiz!

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Haus34A
Ochtruper Straße 34a
Bad Bentheim 48455
Germany
Weitere Infos: http://www.haus34a.eu

Herzliche Einladung!

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Was sonst noch geschah:

Picassos Gemälde „Les femmes d’Alger“ ist mit 160 Millionen Euro das teuerste je versteigerte Bild.Ich habe mal durchgerechnet: Bei einem aktuellen Preis von ca. 10000 Euro für ein großes Bild von mir (zur Feier des Tages leicht aufgerundet) bekommt man für das gleiche Geld also etwa 16000 (sechzehntausend) Klaus Geigle Bilder. Um einen solchen Auftrag überhaupt in den nächsten zwanzig Jahren bis zum Eintritt ins Rentenalter abzuarbeiten, müsste ich etwa 800 Bilder pro Jahr in dem Format 190 x 260 cm malen. Das wären 66,66 Bilder pro Monat beziehungsweise 2,22 Großformate am Tag. Ich müsste alleine zwei Assistenten einstellen, die im Akkord die Leinwände klar machen würden. Dann am besten noch acht weitere, die wenigstens untermalen und Entwürfe auf die Leinwand übertragen. Ich selbst wäre wahrscheinlich nur noch unterwegs und würde wie ein Bekloppter fotografieren (zum Zeichnen wäre gar keine Zeit!) und die besten Fotos in die Fabrik mailen. Ab und zu würde ich in der Firma auftauchen zum Signieren und um zu prüfen, ob die Kunststudenten auch ordentlich malen. Dabei wurschtel ich doch eigentlich lieber für mich alleine im Atelier herum. Ich glaub, ich würd den Auftrag ablehnen.

Herzliche Einladung!

Ludwiggalerie Schloss Oberhausen

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GREEN CITY
Geformte Landschaft – Vernetzte Natur

Vernissage: Samstag, 9. Mai 2015, 19 Uhr

Das Ruhrgebiet in der Kunst
10. Mai bis 13. September 2015

„Straßen, Wasserwege, Bahntrassen und Überlandleitungen gliedern und verbinden, trennen und zerschneiden. Sie sind die zentralen Gestaltungsmerkmale des Ruhrgebiets. Diese großen Schneisen prägen das Bild der Region und geben auch ganz aktuell Anlass zur Diskussion. Ist der Bau von Strommasten ein Indikator zur Energiewende oder Entstellung eines landschaftlichen Panoramas? Bedeutet eine direkte Autobahnanbindung Mobilität und Modernität oder Lärm und Gefahr? Verschiedene Raumprofile künden von verletzter Landschaft, von Renaturierung und von Strukturwandel. Diese Ausstellung unter dem herausfordernden Titel GREEN CITY visualisiert die ungewöhnliche und komplex vernetzte Landschaft der Ruhr-Region durch den künstlerischen Blick. Die Themen Ökologie, Klima, Umweltschutz und Energie sind nicht nur gesellschaftspolitisch von Bedeutung, sondern spielen seit langem auch im Schaffen zahlreicher Künstlerinnen und Künstler eine zentrale Rolle. Die LUDWIGGALERIE stellt ein Spektrum dieser eigenwilligen künstlerischen Beschäftigung vor, sowohl mit Werken regionaler Künstler als auch mit international renommierten Positionen“.
>> Die Ausstellungsankündigung der Ludwiggalerie weiterlesen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Kerber Verlag.

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Gehen Sie zum Stand P03 (Galerie Tedden). Halten Sie ihre Platinum Mastercard bereit. Suchen Sie sich die Bilder von Klaus Geigle heraus und schauen Sie bitte von da an nicht mehr nach links oder rechts. Vielen Dank.

(Weitere Infos für einen reibungslosen Messebesuch: Art Karlsruhe)

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Ausstellung der Ateliergemeinschaft Schulstraße mit der Künstlergemeinschaft Deventer in der Bergkerk in Deventer, Niederlande.

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Verena Püschel: Danke für den Mond, Wachs, 2013
Weitere Fotos der tollen Ausstellung in Kürze!

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Ausstellung in der Stadthausgalerie:

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Münstersche Zeitung:

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Westfälische Nachrichten:

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Falscher Hase

Galerie Münsterland, Emsdetten

 

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Ruppe Koselleck: 3. Bitume Plastik / Stefan Wiesnau: Hase in Alu

Foto: Iris Plate / Stephan Trescher

Weitere Fotos von der Ausstellung und der Eröffnung gibt es
auf den Seiten der Galerie Münsterland zu sehen.

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Miriam Jonas: Duerercell

 

 

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Für etwa ein halbes Jahr hängen ab heute ein paar Bilder im langen Gang vor dem Oberbürgermeisterbüro von Markus Lewe und seinen MitarbeiterInnen.
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Es sind ein paar ältere Schätzchen dabei, und wie immer wenn man sie mal wieder an der Wand sieht, ist man teilweise erstaunt. Manches für gut gehaltene Bild ist vielleicht doch nicht so stark. Andere Arbeiten tauchen aus der Versenkung auf und überzeugen auf einmal. Diese beiden ganz unaufgeregten Vorgärten mit Hauswand zum Beispiel gefallen mir neuerdings wieder sehr gut. Am schnellsten verbrauchen sich die spleenigen Ideen, kuriose Zusammenhänge und Beobachtungen. Es bleibt immer am Ende die Frage nach der Malerei.

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(Alle Bilder: Klick auf Bild = Grossansicht)

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Artikel in der WAZ über die Ausstellung im Kunstverein Bochumer Kulturrat.
(Wie immer: Klick auf Bild = Grossansicht)
Fazit: Vielleicht wird es Zeit, den getarnten Hamster mal ganz aus dem Verkehr zu ziehen.
Ein weiterer interessanter Artikel von Max Florian Kühlem in den Ruhrnachrichten:
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You are cordially invited to the opening of

A retrospective group show: Miranda Bowen, John Clayman, Lucy Coggle,
Klaus Geigle, Michelle Jezierski, Dirk Krecker, Laura Kuch, Johanna von Monkiewitsch, Shoko Maeda, Alex Schwander, Neil Stewart, Peter Welz, Suzanne Treister

GALERIE ALEXANDER LORENZ
Bockenheimer Landstr. 70
60323 Frankfurt am Main
Germany

opening: Saturday 17th November 2012, 12 – 4 pm
exhibition: 19th November – 21st December 2012